Gründung und Entwicklung

 

 

Im Jahre 1929 erwarb Firmengründer Gärtnermeister Walter Heinemann ein ca. 600 qm großes Grundstück, dirket am Fluss Schobse gelegen. Dies war der Grundstein für die heutige Gärtnerei "Haus am Walde". Er begann klein mit einigen Frühbeetkästen. Um den Betrieb zu erweitern warb und fand er Investoren und so wurde 1936 das erste Gewächshaus mit einer Grundfläche von 76 qm errichtet.

 

1960 trat die Gärtnerei zwangsweise zur LPG "7. Oktober"(Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft in der damaligen DDR)bei, denn privaten Gärtnern war es schier unmöglich ausreichend Produktionsmaterial wie zum Beispiel Töpfe oder Torfmull zu erwerben.

In den folgenden Jahren wurde die Gärtnerei kontinuierlich größer. Weitere Gewächshäuser und Folienzelte wurden gebaut. In den 80gern wurde im Zuge der Energieträgerumstellung ein neues Heizhaus gebaut. Es wurde mit Braunkohle geheizt. Zu dieser Zeit waren gab es 47 Beschäftigte.

 

Am 18.07.1991 erfolgte die Rückübertragung der Gärtnerei den Dieter Heinemann, der ältste Sohn des Firmengründers. Die Gärtnerei wurde als Familienbetrieb mit 8 Beschäftigten weitergeführt. Nach dem Tod von Dieter Heinemann 1997 führte seine Frau Charlotte Heinemann den Betrieb mit 5 Beschäftigten weiter.

 

Im Jahr 2003 übernahm Enkelsohn Bastian Hoffmann nach bestandener Meisterprüfung die Führung des Betriebes. Er bildete seinen Bruder Benjamin Hoffmann aus. Seitdem arbeiten Beide an der stetigigen Modernisierung und Weiterentwicklung der Gärtnerei. So wurde der Hofladen eröffnet, Gewächshäuser modernisiert, eine neue Holzheizung eingebaut, und weitere Flächen erworben.

 

 

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